Sonntag, 30. Januar 2011

Two-for-One-Aktion

Pahhh und mit den tiefschwarzen Socken ist die nächste Ablöse erledigt. Zur Abwechslung mal wieder ohne Bild, denn das ist die Sockenwolltütologie vom lieben Lisabeth, die mir dafür eigens 1.500 g Sockenwolle zukommen liess, die auch in den dafür bestimmten Monaten bereits zu Spendensocken verarbeitet wurde.

Jetzt habe ich mir mal wieder eine Miniablöse verdient und deshalb gehts jetzt um nur 100 g Sockenwolle (ebenfalls schon verstrickt *hüstel*) für die 200 g fertiges Gestrick vonnöten sind. Mal sehen, das sollte ja seeehr schnell gehen.

schlaflose Nächte

Danke für Eure aufmunternden Kommentare zum Thema Wurzelbehandlung. Wenn ich ehrlich bin, dann sind die Schmerzen mittlerweile so stark, daß es mir schon fast egal ist, wie die Behandlung von statten geht. Hauptsache, es ist ein Ende in Sicht. Mein Ziel ist es momentan einfach nur noch den heutigen Tag zu überstehen um nicht in die Verlegenheit zu kommen den Notdienst zu konsultieren. Ein solches Erlebnis hatte ich im vergangenen Jahr schon mal und das will ich um nichts in der Welt nochmal haben. Lieber nochmal einen Tag leiden und dann zur Zahnärztin meines Vertrauens. Allein die Erinnerung an diese vor Dreck starrende Praxis in die ich damals kam treibt mir den Schauder über den Rücken.

Der Versuch die Schmerzen mit einer satten Ladung Ibuprofen zu lindern um wenigstens ein paar Stunden schlafen zu können war leider nicht von Erfolg gekrönt und so hänge ich im Moment gerade wie ein Schluck Wasser in der Kurve.

Einziger Vorteil....um mich abzulenken habe ich zu den Stricknadeln gegriffen und stimmungsgemäß ein Paar tiefschwarzer Basarsocken fertig gestellt. Nicht viel zu sehen, ausser daß sie halt fertig sind und ein neues Paar Socken in männerkompatibler Farbgebung das nun in die Basarkiste einzieht.

Socken 4/2011

Technische Daten:
Größe: 43/44
Material: 80 g Rellana Flotte Socke in schwarz
Muster: Stino

Samstag, 29. Januar 2011

Mennnooooo

Es scheint, als ob mein Körper tatsächlich schon Anfang des Jahres alle Unannehmlichkeiten abarbeiten will. Seit Mittwoch habe ich Zahnschmerzen, erst ganz leicht, dann immer mehr zunehmend. Leider bis gestern auch nicht klar zu lokalisieren. Das Wochenende vor Augen und den unangenehmen Gedanken an einen zahnärztlichen Notdienst hat mich gestern dann doch noch zum Zahnarzt gehen lassen. Nur finden konnte diese leider nichts. Zwar könnte man auf Verdacht das eine oder andere machen, aber auf Verdacht Zähne anbohren widerstrebt mir doch zutiefst und wirklich dazu geraten hat sie mir auch nicht. Gut so. Heute kristallisiert sich der Unruheherd langsam raus und ich kann es einem konkreten Zahn zuordnen. Ein wenig Internetrecherche läßt mich böses ahnen und ich krieg schon beim Gedanken an die möglicherweise fällige Wurzelkanalbehandlung Schweißausbrüche ohne Ende. Letztlich werde ich aber nun am Montag versuchen nochmal einen Termin beim ZA zu bekommen und hoffe, daß ich das Ganze möglichst schnell hinter mich bringe, oder noch besser, daß es doch etwas anderes ist, aber ich glaube ich liege leider mit der Diagnose richtig. *zitter* Jetzt frage ich mich natürlich, wie schlimm so eine Wurzelkanalbehandlung ist. Bitte sagt mir, daß es unangenehm aber aushaltbar ist. *hoffnungsvoll in die Runde blick*

Aber hatte ich nicht gelobt, den Blog nicht zum Krankheitstagebuch versauern zu lassen? Um dem entgegen zu wirken, hier noch ein Bildchen der gerade fertig gewordenen Frühchensachen. Nicht viel, nur zwei Sets und ein Mützchen, aber doch 44 g verstrickte Sockenwollreste. :-)

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Donnerstag, 27. Januar 2011

Neues aus der Spendenkiste

Im letzten Auswahlpost für die anonyme Sockenwollspendenkiste waren sich die Kommentatoren verblüffend einig. Einig nämlich, keine der Knäuel mehrfach zu nennen sondern jeder immer schön einen anderen. ;-) Macht aber nix, weil ich damit dann einfach den Knäuel aus dem ersten Kommentar genommen habe.

Diesmal eine Sockenwolle aus welcher schon ein fertiger Socken in der Kiste zu finden war. Prima, dachte ich mir, brauchste nur noch einen zweiten Socken zu stricken. Dabei habe ich aber die Rechnung ohne die SoWo gemacht. Es gelang mir trotz einiger Anläufe einfach nicht, genauso zu stricken wie die erste Socke war. Was macht Frau dann? Richtig, die bereits fertige Socke aufziehen, Wolle wickeln, baden wieder wickeln und neu verstricken. Damit sind es jetzt auf alle Fälle zwei gleiche Socken.

Socken 3/2011

Technische Daten:
Größe: 38/39
Material: 70 g Sockenwolle - leider ohne Banderole
Muster: Minirollrand über Bündchen, ansonsten Stino as possible

Der Rest aus dem Knäuel hat bereits in der Patchdecke Verwendung gefunden und nun kommt natürlich wieder die Frage nach dem nächsten Knäuel. Und, welcher?

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Montag, 24. Januar 2011

Socken 2/2011

Damit der Blog nicht nur per Anhalter durch die Tücherwelt trudelt, war es schon mal wieder Zeit ein Paar Socken von den Nadeln zu entlassen.

Diesmal ein Knäuel aus meiner abgelösten Sockenwollschatzkiste. Schatzkiste weil ich die Wolle im Knäuel für ein Industriegarn ganz besonders toll fand, aber als Socken.....na ich sag da nix dazu, ausser daß das Ergebnis okay ist. Ich mag es einfach nicht, wenn bei Industriefärbungen nicht sauber gefärbt ist und immer wieder kleine Kleckse der anderen Farben in den Ringel erscheinen. Kleinlich? Vielleicht, aber damit kann ich leben. ;-)

Ach und nein, die Socken sind nicht unterschiedlich groß, nur die Sockenbretter sind ein wenig unterschiedlich.

Socken 2/2011

Technische Daten:
Größe: 40/41
Material: 76 g Fortissima Colori Socka Color Farbe 12
Muster: Stinos

Donnerstag, 20. Januar 2011

per Anhalter durch die Tücherwelt

Sowohl die Konstruktion als auch das Stricken dieser Hitchhiker-Tücher haben mich im Moment fest im Griff. Aber der Reihe nach:

Von Zeit zu Zeit nehme ich mir immer mal wieder eine Wollkiste vor, die sich schon länger in unserem Heim befindet und greife wahllos ein Garn heraus. Die Aufgabe dabei ist, es entweder sofort zu verarbeiten oder sich gnadenlos davon zu trennen. Diesmal hatte ich mal wieder einen Knäuel Designeryarn in der Hand. Warum der schon so lange hier lagert ist schnell erklärt, denn es handelt sich um eine vermeintliche Sockenwolle in welcher ein Bouclefaden mitläuft. Diese Bouclewolle verstricke ich äußerst ungern und schon gar nicht auf kleiner Nadelstärke und der Anschlag auf einem Nadelspiel für Socken hat mich nach der vierten Reihe bereits entnervt das Ribbelmonster rufen lassen. Das ist einfach nix für mich. Dann wurde der Knäuel leicht genervt von links nach rechts gedreht und geräumt und mir kam die Idee, es mal mit dem Hitchhiker-Tuch zu versuchen. Dickere Nadeln rausgesucht und losgelegt. Das liess sich auf einmal ganz wunderbar verstricken und das Ergebnis sieht auch recht nett aus.

Lange Rede kurzer Sinn, ein neuer Hitchhiker wurde geboren, hat eine angenehme Größe und wirklich nette Farben so in grau/weiß/dunkelrot paßt er bestimmt gut zu einem Wintermantel in grau, antrazit oder schwarz. Der Knäuel ist komplett aufgebraucht und ich kann mich dem nächsten Projekt zuwenden. Mal sehen, ich denke ich beschäftige mich endlich mal intensiver mit der Baby Surprise Jacket, hab hier noch einen kompletten Spendenwollknäuel in 4-fach Sockenwolle liegen.

Nicht das beste Bild, weil das Licht nicht mitspielen will, aber ich denke man kann es sich ganz gut vorstellen. Diesen Schal werde ich auch gerne zur Adoption freigeben, denn für mich habe ich mir etwas in giftgrün gedacht. ;-) Also wer Interesse hat, einfach melden.

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Technische Daten:
Muster: Hitchhiker
Material: 120 g Designer-Sockenwolle mit Boucleanteil
Nadelstärke: 3,5 mm

Mittwoch, 12. Januar 2011

Juchuuuuuuu

....es geht aufwärts. Nach einer Nacht, die für mich erst kurz vor mittag geendet hat *gähn* geht es mir jetzt doch endlich spürbar besser. Die Kopfschmerzen sind zwar noch vorhanden und auch der Husten ist noch lange nicht überwunden, aber nichts mehr im Vergleich zur letzten Zeit. Juchuuuuuuu!!!!!! Das habe ich bestimmt nur Euren lieben Wünschen zu verdanken. *ernsthaft nick*

Insofern wird es auch keinen wundern, daß heute ein neues Sockenpaar fertig wurde. Stinos zwar, weil ich nicht viel denken wollte beim Stricken aber das erste Sockenpaar in diesem Jahr und für die Basarkiste. Vernadelt habe ich diesmal ein Spendenknäuel von Sockenlibeth, ein älteres Opal-Knäuel mit Knisterpapierbanderole aus der Serie Mosaik. Zwar dachte ich am Anfang ich krieg das Schielen beim stricken, nachdem ich aber übers Bündchen hinaus war, fand ich die unterschiedlichen Musterungen doch sehr spannend. Sieht man aber nur wirklich wenn man die Socken in der Hand hat.

Socken 1/2011

Technische Daten:
Muster: Stino
Material: 76 g Opal Sockenwolle Mosaik
Größe: 42/43

Danke Lisabeth für das schöne Spendenknäuel!

Montag, 10. Januar 2011

Begeisterung

Zwar nicht über meinen Allgemeinzustand, denn diese doofe Grippe hat sich so dermassen festgesetzt, das ist einfach unglaublich. Und ja, ich schwitze nun die ungebügelten T-Shirts durch, ist auch nicht besser oder schlechter. *lach*

Auch wenn mir aufgetragen wurde nur noch weitere fertige Projekte zu zeigen, wenn es mir besser geht, begeistert mich das neue Stück nun so, daß ich es Euch einfach gar nicht länger vorenthalten kann. In der letzten Abstimmung zur Spendenkiste hat sich die Mehrheit für den pastell-bunten Knäuel Jawoll Magic ausgesprochen. Socken sind nicht so der Hit für diese Wolle drum war ich auf der Suche nach einem kleinen Schälchen und bin bei Ravelry fündig geworden. Der Hitchhiker hat das Rennen gemacht und ich hab das Muster trotz Matschbirne nach zwei Anläufen ganz gut hingekriegt. Wäre ich rundum fit würde ich das neben dem fernsehen abnadeln aber so...... Jedenfalls bin ich nun fast traurig, daß das Garn aus der Spendenkiste war, aber ich bin mir sowas von sicher, daß ich den Schal ganz sicher nochmal mit einem Garn aus meinem privaten Stash verstricken werde, denn er hat einfach geniale Masse, trägt sich toll und sieht auch ohne großen Schnickeldi nur gut aus. Merkt man, daß mich der Schal begeistert?

Damit Ihr Euch mitbegeistern könnt, einmal ein Vollbild:

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Ja, ich weiß Boden wischen wäre angesagt, aber dieser Tage geht es wohl noch ;-)

Und so oder so ähnlich läßt er sich um den Hals drapieren:

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Technische Daten:
Muster: Hitchhiker - kostenpflichtig!
Material: 98 g Lang Jawoll Magic Farbe: 84.0009
Größe: genau richtig! *sfg*

Und damit stellt sich wieder die Frage, welcher Knäuel aus der anonymen Spendenkiste als nächstes im verstrickten Zustand das Licht der Welt erblicken darf:

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Und welcher darfs sein?

Sonntag, 9. Januar 2011

Bevor dieser Blog nun total ins Krankheitsthema abgleitet und ich noch gezwungen bin diesen umzubenennen in "die fiebrige Nadel", "Das Sockenlazarett" oder vielleicht der "Der kranke Sockenwollfaden" dachte ich mir, ich quäl mich mal kurz hoch und zeige Euch endlich die über die Feiertage fertig gewordene Priya.

Gestrickt aus einer speziell hierfür zusammengestellten Designerwolle in drei unterschiedlich aber auf einander abgestimmten Farben von lila über weinrot bis leicht bräunlich für den Kontraststreifen habe ich diesmal mit etwas dickeren Nadeln aber komplett in kraus rechts gearbeitet. Mir gefällt das Ergebnis wieder total gut, auch wenn die Farben auf Grund des bedeckten Himmels auf den Bildern nicht so sehr gut rüber kommen.

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Die grundsätzliche Konstruktion für das Tuch ist in obigem Bild gut zu erkennen aber die Farben sieht man hier etwas besser:

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Technische Daten:
Muster: Priya aber abgewandelt in Kraus rechts
Material: 326 g Designerwolle
Größe: mist, vergessen nachzumessen, aber schööön groß um sich darin einzuwickeln

Samstag, 8. Januar 2011

Übermut tut selten gut

Den restlichen Mittwoch und den kompletten Donnerstag war ich completely out of order. Eeeendlich bin ich mal nicht nur kaputt in den Seilen gehangen sondern war todesmüde und ich hab geschlafen, geschlafen, geschlafen. Prima, hat es da am Freitag in mir frohlockt, als ich wie Phönix aus der Asche am morgen aus dem Bett gestiegen bin. Kurzzeitig fühlte ich mich als könne ich Bäume ausreissen. Naja, Bonsai-Bäumchen zwar, aber immerhin.

Pläne hab ich schon geschmiedet, sah mich am Montag in der Arbeit sitzen und das liegen gebliebene aufarbeiten und machte mich an den Wäscheberg, der sich nicht nur wegen der "Zwischen-Weihnachten-und-Heilig-Drei-König-Wird-hier-nicht-gewaschen"-Einstellung aufgetürmt hatte. Mit meiner doofen Grippe habe ich in einer Woche so viele T-Shirts durchgeschwitzt, daß mein überquellendes Schrankfach nahezu leer gefegt war. Vor zwei Wochen habe ich noch gerätselt, was um alles in der Welt ich mit den T-Shirt-Bergen will, jetzt weiß ich, daß ich die nicht grenzenlos aussortieren kann. *huhaahaa*

Das Ende vom Lied ist nun jedenfalls, daß ich heute morgen schon wieder kaum aus dem Bett kriechen konnte, mein Schädel pocht und hämmert als gäbe es kein Morgen und mir die Übelkeit gnadenlos und ohne Unterhalt den Gaumen kitzelt. Göga meinte heute morgen schon, ob ich die Wäschebleiche statt in die WaMa-Trommel in mich selbst gekippt habe, weil ich so weiß aussehe wie ich meine Wäsche gerne hätte. Die Schüttelfrost- und Kälteschübe sind wieder da und ich habe das Gefühl ein Flashback zu haben. Ob ich mich damit dann am Montag ins Büro setze? *grübel* Kann ich mir angesichts der Auswirkungen von ein paar Stunden zu Hause werkeln grad nicht so vorstellen.

Klasse, ich sitze hier nun jedenfalls nicht mehr vor riesigen Wäschebergen, sondern vor riesigen Bügelbergen und kann mein Schwindelgefühl so gar nicht dazu überreden, mal ein Stündchen Pause einzulegen, damit ich mich gefahrlos vors Bügelbrett stellen kann.

Das kann ja heiter werden.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Geduld

empfahl mir der Arzt gestern und langsam schwant mir auch warum. Während es bei einem normalen grippalen Infekt zumindest gefühlt von Tag zu Tag leicht aufwärts geht, habe ich eher das Gefühl, die Talsohle noch nicht durchschritten zu haben.

Dafür nehme ich seit gestern fleissig meine hart umkämpften *lach* Medis und frage mich, ob die in der Aufzählung der Nebenwirkungen nicht was vergessen haben. Mir ist so dermassen schummerig, daß es mich nicht wundern würde wenn ich im nächsten Moment so psychodelische grün-rote Kreise vor der Augen hätte. Ist das normal?

Jedenfalls kann ich mich echt auf nix konzentrieren; Hörbücher - auch Kindertitel - rauschen spurlos an mir vorüber, das wenig anspruchsvolle Fernsehprogramm überfordert mich bisweilen und der heute vormittag eigens deshalb angeschlagene Hitchhiker Schal mit fast nur kraus rechts bringt mich an den Rand der Verzweiflung.

Husch, husch ins Bett war der Kommentar meinr Mutter. Recht hat sie, aber schlafen kann ich leider auch net nur liegen und doof guggen. Wie langweilig!

Dienstag, 4. Januar 2011

Neulich - also heute - beim Arzt

Trotz der vielen lieben und guten Wünsche von Euch, ging es mir heute morgen gefühlt noch vieeeeel schlechter als die Tage davor und ich hab mich seufzend auf zum Arzt gemacht.

Arzt: Was fehlt Ihnen denn?
Ich: Irgendwas zwischen grippalem Infekt und Grippe
Arzt: Die Diagnose stelle immer noch ich! Was haben Sie denn für Beschwerden?
Es folgte eine längere Aufzählung der Symptome meinerseits und die Frage, was nun seine Diagnose wäre...
Arzt: Das ist eine Grippe!
AHA!

Jedenfalls bin ich nun offiziell ruhig gestellt und gleich darf ich nochmal in die Apotheke schlappen und mir die bestellten Medis holen, weil man zu dieser Jahreszeit natürlich nicht erwarten kann, daß eine Apotheke so ausgefallene Grippemittel wie Novalgin vorrätig hat und es natürlich nicht möglich ist, die vorhandenen Tropfen rauszugeben, wenn auf dem Rezept Tabletten stehen auch wenn der Wirkstoff eins zu eins der gleiche ist und der Preis um sage und schreibe 6 Cent (billiger!!!) differiert. *groll*

Aber was solls, vielleicht habe ich damit meine jährliche Erkältung für dieses Jahr dann schon "abgearbeitet", hätte ja auch was für sich.

Montag, 3. Januar 2011

Abenteuerlich

Meine Wattebällchen bin ich bis heute nicht losgeworden und überhaupt finde ich es wirklich abenteuerlich hier. Normalerweise kenne ich solche Grippeanflüge eigentlich eher so, daß es sich einen Tag nett ankündigt, ich mich 24 - 36 Stunden ins Bett lege und kaum mehr ansprechbar bin und dann aufstehe und von Tag zu Tag beobachte, wie es bergauf geht. Jetzt kann ich nicht sagen, daß ich es toll finde krank zu sein, aber so ein geschilderter Verlauf liegt mir grundsätzlich mehr, als das Gezipfle das im Moment grad statt findet.

Silvester war mir schon klar, daß da was im Anmarsch ist, aber die übliche Schlaf- und Ignorier-Kür hat diesmal nicht gefruchtet. Ich kann nämlich nicht länger als 4 Stunden liegen und dann tut mir alles so weh, daß ich nicht mehr weiß wie ich mich noch betten soll. Ergo stehe ich auf, damit dann für Abwechslung gesorgt ist, ist mir mal so kalt, daß ich am liebesten den Wintermantel anziehen würde und eine Viertelstunde später läuft mir auch ohne Mantel so die Suppe runter, daß ich mich glatt nackt auf den Balkon setzen könnte. Verbeiß ich mir natürlich beides. In den Wärmempfindungsübergangsphasen macht dann abwechselnd meine Nase zu oder mich schüttelt ein grässlicher Husten. Ja, ja ich hör ja schon auf mit meiner Schilderung, da wird man ja sonst beim mitlesen krank. *lach*

Einen Vorteil hat das Ganze aber.....da ich diese Woche offiziell Urlaub habe, wäre ich normalerweise eher unterwegs gewesen, so sitzte ich doch zu Hause und kann mich um meine Ufos kümmern. Da werden die Urlaubstage doch gleich viel produktiver genutzt, nicht wahr?

Samstag, 1. Januar 2011

Wer nur.....

hat heute nacht gefühlte eine Million Wattebällchen in meinem Kopf deponiert????

Besonders gemein und hinterhältig...die Wattebällchen wurden dort so eingepfercht, daß wohl das eine oder andere auf die Nervenbahnen meiner Gelenke drückt. Aua!