Mittwoch, 13. Januar 2010

Sockenpaar 2/2010

Sooo nun melde ich mich wieder zurück. Schatzi und ich haben uns eine knappe Woche nach New York abgeseilt. Während er dort auch zwei Tage arbeiten musste, habe ich nahezu alle Wollläden in Manhatten abgegrast und bin dort natürlich auch fündig geworden. Sowohl was Strickbücher als auch was Wolle anbelangt. Das werde ich die nächsten Tage auch gern mal kurz zeigen. Ich bin mit meiner Beute jedenfalls zufrieden. :-))

Kurz vor dem Abflug habe ich noch ein Paar Socken abgenadelt und soeben die Fäden vernäht. Das zweite fertige Paar des Jahres 2010 wandert wieder mal in die Basarkiste und wurde gestrickt in Größe 44/45 aus 94 g Flotte Socke-Wolle mit dem Baby-Cable-Ribs-Muster aus Sensational Knitted Socks von Charlene Schurch. Ein Muster das wirklich total flott über die Nadeln flutscht, viel Spaß macht und das ich bestimmt bald wieder mal stricken werde.

Socken 2/2010

Kommentare:

Silvia hat gesagt…

Uiiiii mal eben so abgesetzt.....tzzzz. Na ich bin gespannt auf deine "Beute". Die Socken sind chic, das Muster hab ich auch schon mehrfach gestrickt, ist wie du sagst sehr flott zu nadeln und macht was her.....
Lg Silvia

Moni hat gesagt…

Hi Linda,
in Manhatten gibt es Wollgeschäfte *staun*, da bin ich überrascht. Stricken passt irgendwie nicht nach NY (da kommen wieder meine Vorurteile durch *lach*). Das Sockenmuster sieht interessant aus, ansonsten typische Männersocken, etwas farblos eben;-).
Liebe Grüße
MOni

tinassoeckchen hat gesagt…

huhu

tolle Socken, das Muster passt gut zur Wolle, und die Farbe sieht schön aus, so große Größen graulen mich ja immer bissel....so lange Füße...lächel....

liebe Grüße
Tina

Sunsy hat gesagt…

die sind klasse geworden, Linda :) gefallen mir sehr gut. Und bei dem uni-Garn kommt das Muster einfach super zur Geltung.
glg, Sunsy

kuestensocke hat gesagt…

Tolle Socken sind das, sehr edel! Und was Deine Beute angeht: ZEIGEN!!! Wir sind doch alle soooo neugierig. Ganz liebe Grüße Kuestensocke

Kraxpelax hat gesagt…

In Totenstadt kann Nichts wachsen,
Nacht bebaut die grüne Bezirke.
Wache, Kind, wache!
Es kommt ein Mann zum Haus.

Es läuft das Gerücht um schwarze
Schein von brennende Schächte.
Wache, Kind, wache!
Er öffnet die Tür zum Zimmer.

Das Mond der Nachkriegszeit fällt
seine Auge über allen Gärten.
Wache, Kind, Wache!
Der König hat er gestürzt.

Deine Atemwende wird leicht als Tod
führt Erwartung zur Himmelskapelle.
Träume, Kind, träume!
Dein Vater ist immer bei dir.

Fremde Gedichte

- Peter Ingestad, Schweden